Ungarn Reise – Donnerstag (rm)

Morgens, kurz nach Dunkel, klingelt das Handy. Hui steht kurz vor Budapest und wird in ca. 1,5 Stunden da sein. Prima. Da kann ich ja noch ein wenig schlafen …

Zwei Stunden später, ich werde von einem vorfahrenden Wagen geweckt. Jetzt ist aber mal Zeit. Großes Hallo. Anschließend Hundefüttern, Menschenfüttern.

Kurzerhand fahren wir im Anschluss auf die Devaj-Ranch. Dort lassen wir uns im Schatten auf der Pferdeweide nieder. Die Hunde wären tiefen entspannt, gäbe es da nicht diese Pferde. Als das Hufgetier neugierig näher kommt, erweist sich Velvet als der Mutigste. Der Rest der Hundegang drückt sich hinter den Autos rum. Später kommt Peter und verlegt die Herde auf eine andere Weide. Dort steht das Gras höher.

Wir legen uns mit den Hunden auf die Hundematten hören den Vögeln zu und … schlafen ein. So ein Friede aber auch.

Auf dem Rückweg gehe ich für das Abendessen einkaufen. Ich erfahre, dass es den ungarischen Verkäuferinnen nicht recht ist, wenn man im Supermarkt die Pappkartons mitnimmt, um darin seine Einkäufe abzutransportieren. Ansonsten ist es eine Herausforderung im Supermarkt einzukaufen, wenn man den Verpackungstext noch nicht mal ansatzweise lesen kann.

Zum Abendessen kommt Familie Szanka. Sie kommen spät, zuerst mussten sie noch die Eröffnungszeremonie hinter sich bringen. Das Privileg des Gastgeberes. Hui und ich haben die Eröffnung geschwänzt.

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